Religiös-Sozialistische Vereinigung der Deutschschweiz

RESOS

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Herzlich willkommen bei der
Religiös-Sozialistischen Vereinigung
der Deutschschweiz (RESOS)


Als Religiösen Sozialismus bezeichnet man das Eintreten von Angehörigen des Christentums aus Gründen ihres Glaubens für eine sozialistische Gesellschaftsordnung. Der Begriff bezeichnet ursprünglich eine Strömung im deutschsprachigen Protestantismus, die um 1900 in der Schweiz entstand. Sie wuchs in der Weimarer Republik Deutschlands zu einer evangelischen Kirchenpartei heran, die sich 1926 als Bund der religiösen Sozialisten Deutschlands (BRSD) organisierte. Vergleichbare Strömungen entstanden auch in anderen christlichen Konfessionen und Staaten.
Sie deuten bestimmte Traditionen und Texte der Bibel wie das Gebot des Erlassjahrs, der Nächstenliebe, die prophetisch-apokalyptische Erwartung vom Reich Gottes, die Bergpredigt, die Kritik am Mammon und die Gütergemeinschaft der Jerusalemer Urgemeinde als Impulse und Verpflichtung, die gegenwärtige vom Kapitalismus bestimmte Gesellschaftsordnung zu überwinden. Insbesondere das Evangelium Jesu von Nazareth mit seiner Option für die Armen verlange aktuell eine bewusste Entscheidung für den Sozialismus. (Quelle: Wikipedia)
Veranstaltungshinweise Wann, wo, wer, was?

Freitag, 14. August Öffentliches Schweigen der Frauen für den Frieden
Zürich 17.45-18.15 Uhr beim Fraumünster
Politischer Abendgottesdienst Zürich
in der Kirche St. Peter (St. Peterhofstatt), 18.30 Uhr
SRG - Service public unter Druck
Mit R. Ruoff, Publizist und ehemaliger Mitarbeiter der SRG und
K. Gerber, Vizepräsidentin des Publikumsrats SRG Deutschschweiz

Freitag, 14. August Neue Wege Lesegruppe
St.Gallen 17.30 bis 19.15 Uhr,
im westlichsten Zimmer im MIGROS-Restaurant,
im HB-Hauptgebäude

Samstag, 22. August resos Gartenhofveranstaltung
Zürich Der Fremde - Eine Liebesgeschichte.
Verena Keller liest aus ihrem neuen Buch
Mit Diskussion und Apero
15.00 - 17.00 Uhr Gartenhofstrasse 7

Mittwoch, 26. August Neue Wege Lesegruppe
Zürich 15.30 bis 17.00 Uhr, in der Arvenstube
im Lavaterhaus der Kirchgemeinde St. Peter. gerold.roth@hin.ch

Jahresversammlungen
neues Datum. Samstag 5. September 2020
Ref. Kirchgemeindehaus Aussersihl, Stauffacherstrasse 8, Zürich (grosser Saal)

08.45 - 9.15 Uhr: Eintreffen und Kaffee

09.15 -10.45 Uhr: Jahresversammlung Freundinnen und Freunde der Neue Wege

11.00 - 12.00 Uhr: Jahresversammlung Theologische Bewegung für Solidarität und Befreiung TheBe

12.15 - bis 13.15 Uhr: Jahresversammlung RESOS

1. Begrüssung
2. Protokoll der letzten Jahresversammlung
3. Jahresbericht 2019
4. Jahresrechnung 2019 und Revision
5. Jahresbudget 2020
6. Wahlen
7. Anträge
8. Verschiedenes

Wir hoffen, dass es möglich sein wird, im Anschluss daran gemeinsam zum Mittagessen zu gehen

anschliessend:
kleine Heftvernissage der Neuen Wege 9.20 - Thema: "Wirtschaft ist Care" zusammen mit den Frauen der Frauensynode und von "Wirtschaft ist Care" (Ina Praetorius, Regula

Freitag, 11. September Öffentliches Schweigen der Frauen für den Frieden Zürich 17.45-18.15 Uhr beim Fraumünster
Politischer Abendgottesdienst Zürich im
Kulturhaus Helferie, Breitingersaal (Kirchgasse 13), 18.30 Uhr
Heiter humpeln für die Welt unserer Enkel.
Fulbert Steffensky, geb. 1933,
bis 1998 Professor für Religionspädagogik in Hamburg, Publizist, lebt in Luzern

Mittwoch, 16. September Neue Wege Lesegruppe
Zürich 15.30 bis 17.00 Uhr, in der Arvenstube
im Lavaterhaus der Kirchgemeinde St. Peter. gerold.roth@hin.ch


Samstag, 26. September resos Gartenhofveranstaltung
Zürich Russland - es gibt Hoffnung, trotz allem!
Tischgespräch mit Roman Berger, Journalist und ehemaliger Russland-Korrespondent, Mitglieder der Neue-Wege-Redaktion.
15.00 - 17.00 Uhr Gartenhofstrasse 7

Voranzeige:
Samstag, 17. Oktober 2020
«China: Im Reich der Widersprüche"
Tischgespräch mit Kurt Seifert, freier Publizist und Redaktor der Neue Wege





Unser Selbstverständnis Wir stehen ein für Gerechtigkeit, Friede, Bewahrung der Schöpfung. Wir arbeiten an einem demokratischen Sozialismus in der Hoffnung auf das Reich Gottes.
 

Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein
Mt. 20, 25f

«Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
Und lässt die Reichen leer
ausgehen»
(Lukas 1, 52ff)
«Dieses Lied der Maria ist das leidenschaftlichste, wildeste, ja man möchte fast sagen revolutionärste Adventslied, das je gesungen wurden», schreibt Dietrich Bonhoeffer in einer Predigt 1933.







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Religiöse Sozialistinnen/Sozialisten und sozialistische Theologinnen/Theologen (Eine Auswahl)
Bereitgestellt: 18.07.2020     Besuche: 9 heute, 388 Monat