Religiös-Sozialistische Vereinigung der Deutschschweiz

RESOS

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Herzlich willkommen bei der
Religiös-Sozialistischen Vereinigung
der Deutschschweiz (RESOS)


Als Religiösen Sozialismus bezeichnet man das Eintreten von Angehörigen des Christentums aus Gründen ihres Glaubens für eine sozialistische Gesellschaftsordnung. Der Begriff bezeichnet ursprünglich eine Strömung im deutschsprachigen Protestantismus, die um 1900 in der Schweiz entstand. Sie wuchs in der Weimarer Republik Deutschlands zu einer evangelischen Kirchenpartei heran, die sich 1926 als Bund der religiösen Sozialisten Deutschlands (BRSD) organisierte. Vergleichbare Strömungen entstanden auch in anderen christlichen Konfessionen und Staaten.
Sie deuten bestimmte Traditionen und Texte der Bibel wie das Gebot des Erlassjahrs, der Nächstenliebe, die prophetisch-apokalyptische Erwartung vom Reich Gottes, die Bergpredigt, die Kritik am Mammon und die Gütergemeinschaft der Jerusalemer Urgemeinde als Impulse und Verpflichtung, die gegenwärtige vom Kapitalismus bestimmte Gesellschaftsordnung zu überwinden. Insbesondere das Evangelium Jesu von Nazareth mit seiner Option für die Armen verlange aktuell eine bewusste Entscheidung für den Sozialismus. (Quelle: Wikipedia)
Veranstaltungshinweise Wann, wo, wer, was?

Mittwoch, 10. Juli Neue Wege Lesegruppe
Zürich
15.30-17.00 Uhr in der Arvenstube des Lavaterhauses (Kirchgemeindehaus St.Peter)

Freitag, 12. Juli Öffentliches Schweigen der Frauen für den Frieden
Zürich 17.45-18.15 Uhr beim Fraumünster
Politischer Abendgottesdienst Zürich in der Wasserkirche (Limmatquai 31)
"Aus den Augen - aus dem Sinn"
Wie selbstverständlich beanspruchen wir, was uns unsere Zivilisation zur Verfügung stellt. Dies ist nur möglich, weil wir die Ressourcen Mensch, Natur und Boden global ausbeuten. - Was machen, damit Leben für alle möglich wird?
Mit Laura Huonker, Theaterregisseurin und Kantonsrätin.

Samstag 27. Juli Lektüre und Tischgespräch
Zürich "Reformation nach vorwärts oder nach rückwärts?"
Eine Kampfschrift aus dem Jahr 1937 auf Grund der Auseinandersetzung zwischen Leonhard Ragaz und Karl Barth.
Mit Pfarrer Lorenzo Scornaienchi
15.00 - 17.00 Uhr Gartenhofstrasse 7

Freitag, 9. August Öffentliches Schweigen der Frauen für den Frieden
Zürich 17.45-18.15 Uhr beim Fraumünster
Politischer Abendgottesdienst Zürich in der Wasserkirche (Limmatquai 31)
Gutes Alter- gute Betreuung: für Alle!
Mit Kurt Seifert, Vorstandsmitglied Netzwerk Gutes Alter

Dienstag, 13. August Neue Wege Lesegruppe
St.Gallen
17.30 bis 19.15 Uhr, im westlichsten Zimmer im MIGROS-Restaurant, im HB-Hauptgebäude. Lektüre: Doppelheft 7-8/19

Mittwoch, 21. August Neue Wege Lesegruppe
Zürich
15.30-17.00 Uhr in der Arvenstube des Lavaterhauses (Kirchgemeindehaus St.Peter)

Donnerstag, 22. August in Tamins
Walter Lietha und Linard Bardill berichten und singen über
Clara Ragaz und William Wolfensberg

Werden und Wirken im Umfeld von Leonhard Ragaz.
19.00 Uhr reformierte Kirche

Freitag, 13. September Öffentliches Schweigen der Frauen für den Frieden Zürich 17.45-18.15 Uhr beim Fraumünster
Politischer Abendgottesdienst Zürich im Fraumünsterchor (Eingang Münsterhof)
Das nukleare Abenteuer und seine Folgen
Mit Marcos Buser, Geologe und Sozialwissenschaftler. Seit über 40 Jahren auf dem Gebiet der Kernenergie und der Entsorgung chemotoxischer Sonderabfälle tätig.

Dienstag, 24. September Gesprächsarena
Volketswil "Christliche Werte in der Politik - Politik und christliche Werte" Mit: Jean-Philippe Pinto, Gemeindepräsident (CVP), Barbara Bussmann (SP, Mitglied der Synode), Beni Fischer, Nationalrat SVP, Roland Portmann, Pfarrer Volketswil und Johannes Bardill
Moderatation: Gina Schibler
20.00 Uhr reformierte Kirche Volketswil

Mittwoch, 25. September Neue Wege Lesegruppe
Zürich
15.30-17.00 Uhr in der Arvenstube des Lavaterhauses (Kirchgemeindehaus St.Peter)

Freitag, 27. September Neue Wege Lesegruppe
St.Gallen
17.30 bis 19.15 Uhr, im westlichsten Zimmer im MIGROS-Restaurant, im HB-Hauptgebäude. Lektüre: Heft 9/19


Unser Selbstverständnis Wir stehen ein für Gerechtigkeit, Friede, Bewahrung der Schöpfung. Wir arbeiten an einem demokratischen Sozialismus in der Hoffnung auf das Reich Gottes.
 

Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein
Mt. 20, 25f

«Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
Und lässt die Reichen leer
ausgehen»
(Lukas 1, 52ff)
«Dieses Lied der Maria ist das leidenschaftlichste, wildeste, ja man möchte fast sagen revolutionärste Adventslied, das je gesungen wurden», schreibt Dietrich Bonhoeffer in einer Predigt 1933.







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Religiöse Sozialistinnen/Sozialisten und sozialistische Theologinnen/Theologen (Eine Auswahl)
Autor: Religiös-Sozialistische Vereinigung der Deutschschweiz     Bereitgestellt: 07.07.2019     Besuche: 3 heute, 199 Monat