Pfarramt Kemmental

Offene Kirchen

Die Kirchen sind für alle offen und können zur persönlichen Andacht aufgesucht werden.
Wir bieten neue, der ausserordentlichen Lage angepasste Angebote an.

Vorgabe: Zu jeder Person wird mindestens zwei Meter Abstand eingehalten und es dürfen nicht mehr als 5 Personen zur gleichen Zeit in der Kirche sein. Wir bitten Sie, diese Vorgaben zum Schutze aller einzuhalten.
Kirche Alterswilen<div class='url' style='display:none;'>/kg/kemmental/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchgemeinde.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>228</div><div class='bid' style='display:none;'>7441</div><div class='usr' style='display:none;'>230</div>

 

Gebetsecke
In der Kirche Alterswilen wird hinter der Kanzel eine «Gebetsecke» eingerichtet. Eine Trennwand teilt diesen Raum ab. Als Inspiration sind Gebete an der Trennwand aufgehängt - Ein Blatt mit ermutigenden Zusagen liegt zum Mitnehmen aus.

Lassen Sie sich auf die Stille in der Kirche ein z.B. für einen Zwischenhalt auf einem Spaziergang.
Meditation und Gebetszeit
Bild Meditation<div class='url' style='display:none;'>/kg/kemmental/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchgemeinde.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>226</div><div class='bid' style='display:none;'>17579</div><div class='usr' style='display:none;'>230</div>
Herzliche Einladung zur Meditation und Gebetszeit in den Kirchen Hugelshofen und Alterswilen.
In den Kirchen Hugelshofen und Alterswilen wird das Hungertuch 2019/2020 auch nach der offiziellen Passionszeit zu sehen sein.
Grund: Wir leben in einer besonderen Zeit, wir erleben, dass es nur eine Welt gibt, die verletzt und verletzlich ist. Wir erleben, dass wir neu Rücksicht aufeinander nehmen sollen und so den gemeinsamen Verzicht mit den Massnahmen zur Reduzierung der Covid 19- Erkrankungen mitwirken können.
Zeit zum Verzicht, Zeit zur Reflektion, zur Mediation, zur Besinnung auf das Wesentliche – dazu gibt das Hungertuch, gestaltet von Künstler Uwe Appold Impulse, Gedankenanstösse. «Mensch, wo bist du?». Der Künstler hat mit Erde aus Getsemane gearbeitet. Diese trägt den schwebenden, goldenen Ring und das «gemeinsame Haus» mit der offenen Tür. Sie sind Ausdruck der Liebe Gottes, die ganz besonders den Ausgegrenzten gilt. Die Meditationshefte liegen beim Tisch nahe dem Hungertuch aus.
Bereitgestellt: 28.04.2020     
aktualisiert mit kirchenweb.ch