News+Berichte: Aktuell

Aktuelle Notizen



>> Ein "luftiger" und lustiger Kolibri-Morgen
>> Chilenacht: Jugendliche in der Kirche
>> Kinderwoche 2009 Schätze
>> Baustelle - nicht mehr lang
>> Konfirmanden 2009
>> Zügeln und Bauen
>> Umbau, wichtige Infos
>> Organistin, Organist
>> Kirchgemeindehaus
>> Weihnachtspäckli 2008
>> Konfirmanden 2008
>> Unser Logo

Ein "luftiger" und lustiger Kolibri-Morgen

Kolibri 2009

Der Kolibri-Morgen vom 31. Oktober war ganz dem Thema „Herbst“ gewidmet. Die 16 Kinder sangen begeistert einige Herbstlieder und natürlich durften dann auch Lieblingslieder wie „Eifach super“, „Zäme schaffe“ und „Mini Farb und dini“ nicht fehlen. Anschliessend hörten wir die Geschichte „Ein stacheliger Freund“, worin es um einen Igel ging, der halt eben auch - wie die anderen Tiere - den gefundenen Luftballon aus der Nähe betrachten wollte. Wie das ausging, kann man sich ja vorstellen.
Nach einem feinen Znüni machten wir allerlei tolle Spiele mit Luftballons: Stafetten, Kreisspiele, Spiele zu zweit und vieles mehr. Dann machte ein Kind die Entdeckung, dass man den Luftballon durch Reibung an den eigenen Haaren elektrisch aufladen kann und er anschliessend an der Wand „kleben“ bleibt. Das musste natürlich sofort ausprobiert werden!
Anschliessend ging‘s ans Basteln: ein „Gesicht mit Füssen“ mit Ballon wurde hergestellt.
Viel zu schnell verging aber die Zeit und nach einem gemeinsamen Schlusslied hiess es schon wieder Abschied nehmen.
Alle Kinder zwischen 4 und 10 Jahren sind herzlich eingeladen bei uns im „Kolibri“ mitzumachen!
Wir treffen uns jeweils an ca. 10 Samstagmorgen pro Jahr von 9 – 11 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Beringen; im neuen Jahr erstmals am Samstag, 23. Januar 2010.

Wir freuen uns auf viele Kinder!

Das Leiterteam: Brigitta Hinterberger und Manuela Brühlmann


Chilenacht: Jugendliche in der Kirche

Chilenacht 2009

Robin Wanner und Linda Ritzmann sind zwei der Jugendlichen, die an der ersten Beringer „Chilenacht“ teilgenommen haben. Sie berichten.




Vom 16. auf den 17. Oktober schliefen acht 7.- und 8.-Klässler in der Kirche. Um sich besser kennen zu lernen schrieben sie als erstes einen Steckbrief. Danach wurde den Schülern eine Geschichte erzählt, die sie den ganzen Abend begleitete. Danach diskutierten sie noch darüber, was die Geschichte bedeutete. Und dann ging es mit einer Schatzsuche durch ganz Beringen weiter. In der Schatzsuche ging es um die Geschichte, die sie zuvor gehört hatten.

Leider fing es an zu regnen und die Kinder wurden ein wenig nass. Doch es hat sich gelohnt, denn am Ende der Suche fanden sie einen Schatz, in dem das Abendbrot und das Frühstück verborgen war. Müde und stolz ging es nun in die Kirche zurück, wo man noch bis spät in die Nacht Karten spielte.

Um 6 Uhr am Morgen wurden die Kinder sanft von Herrn Finger mit einem Lied geweckt. Um 9 Uhr ging es dann vom Frühstück gestärkt und gut gelaunt nach Hause. Alles in allem war es ein schönes und spannendes Erlebnis.
Robin Wanner

Meine 1. Chilenacht

Gepackt mit Schlafsack und Trainer, begann um 19.30 Uhr d‘Chile-Nacht. Spannung war in der Luft. Wie würde das wohl gehen?
Aber die Überraschung war gross. Was nicht so gepasst hat, war das Wetter (Regen). Wir hatten es sehr lustig. Ich fand es schön, dass alle zusammen sassen, sangen und lachten.
Es war ein Erlebnis!
Linda Ritzmann


Kinderwoche 2009 Schätze

Kinderwoche 2009

Woran denken Sie, liebe LeserInnen, wenn Sie an Schätze denken? Sehen Sie eine Kiste prall gefüllt, mit Gold, Silber und glänzenden Edelsteinen? Dann geht es Ihnen vermutlich gleich wie den rund 60 Kindern im Alter zwischen 5 und 12 Jahren, welche genau dieses Thema in der letzten Herbstferienwoche etwas vertiefen wollten. Und dabei erfuhren, dass auch ein Baum, ein Mensch oder eine gute Tat ein richtiger Schatz sein kann.

Dienstag 13.10.09 Ich, ein Schatz
ICH bin einzigartig. Der Herr kennt mich. Auch mit Namen und er verwechselt mich nicht mit anderen. Auch wenn ich umgezogen bin. So wie Daniel aus der Geschichte. Die Geschichte wurde später in den Gruppen vertieft. Nach einem feinen Zvieri wurden die Gruppen neu gemischt. Jedes Kind hatte nun die Möglichkeit das zu tun, was ihm Spass macht.
Guezli dekorieren, Tetrapackung-Portemonnaie falten, Armbändeli knüpfen, toben und spielen, bohren und schleifen oder sein persönliches Schatzkärtli für das Gemeinschaftswerk basteln. Schon bald zeigte die Uhr, dass der erste Mittag zu Ende ging. Nachdem wir noch unser Lagerlied gesungen hatten, konnten die Kids mit vielen neuen Eindrücken nach Hause gehen.

Mittwoch 14.10.09 Der gefundene Schatz.
Ein Knecht findet im Acker seines Meisters einen Schatz. Er gräbt ihn wieder ein, verkauft sein Hab und Gut, um dann den Acker seinem Meister abkaufen zu können.
Was passt da besser, als selber auf Schatzsuche zu gehen? Eben. Und so schickten wir die Kinder in Gruppen aufgeteilt los um den Schatz, ihren Zvieri, zu suchen. Via Fotosafari gelangten wir alle auf den Robinsonspielplatz, wo ein mit gemeinsamer Unterstützung vorbereiteter feiner Zvieri und bewegte Spiele auf alle wartete.

Donnerstag 15.10.09 Der verschenkte Schatz
Als Jesus einmal dem Opferstock gegenübersass, sah er zu wie die Leute Geld einwarfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch, diese arme Witwe hat mehr gegeben, als alle anderen.
Basteln stand in diesen Tagen weit oben auf der Liste. Wie wäre es mit einer persönlichen Schatzkiste, in welcher später wichtige Nachrichten, Fotos von lieben Menschen, süsse Naschereien, Krimskrams, Schätze eben, aufbewahrt werden können. Aus weissen Kartonschachteln wurden im Nu einzigartige Schmuckstücke. Die einen mehr, andere weniger bemalt oder beklebt. Ich bin mir sicher, jede Schachtel wird ihren Ehrenplatz erhalten. Ein verschenkter Schatz kann auch ein Zvieri sein. So wie die vielen leckeren Kuchen, Zöpfe, Brötli und Früchte, welche die Mütter und Grossmütter uns geschenkt haben. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten.

Freitag 16.10.09 Der vielfältige Schatz
Jeder von Euch hat eine besondere Gabe erhalten. Und jeder soll dem anderen mit dieser Gabe helfen. Denn es sind Gaben Gottes und ihr seid die Haushalter, die damit umgehen sollen. Der eine hat die Gabe der Rede, der andere die Gabe der praktischen Hilfe. Nun hat der letzte Tag begonnen. Heute schon um 10 Uhr. Für die meisten Kinder der coolste Tag. Sie können gemeinsam zu Mittag essen und haben ein volles Programm bis zum Schluss. Es gibt am Morgen und am Nachmittag eine Geschichte. Es gilt, die angefangenen Bastelarbeiten fertig zu kriegen und jedes Kind will natürlich noch so viel als möglich spielen. Die Zeit bis zum Mittagessen verbringen die Kinder in ihren Gruppen. Für das Mittagessen haben Brigitte und Susanne, Salat, Hörndli und drei verschiedene Saucen zubereitet. Zum Dessert gibt es Schoggicrème mit einer Überraschung. In fünf Schälchen befinden sich Murmeln. Wer eine findet, bekommt eine zusätzliche Schleckerei. Um in aller Ruhe aufräumen zu können, dürfen alle Kinder Im Sonntagsschulzimmer eine letzte Schatzgeschichte hören. Anschliessend darf noch einmal gekleckert und gespielt werden. Kurz vor dem nach Hause gehen kommt noch einmal Hektik auf. Kleider, Schatzkisten, Hüte, Holzgebilde, usw. sollen an die Kinder verteilt werden. Noch einmal erklingt das Schatzlied und dann wird es langsam ruhig im Kirchgemeindehaus. Die Leiterinnen setzen sich für einen Kaffee und eineVerschnaufpause zusammen, bevor es ans grosse Aufräumen und Einsortieren geht. Dank den vielen helfenden Händen sind wir bald fertig. Am traditionellen Kinderwochengottesdienst wurde das Gemeinschaftswerk präsentiert und bei einem anschliessenden Apéro das eine oder andere Gespräch vertieft.

Für das Lagerteam: Manuela Brühlmann



Baustelle - nicht mehr lang

Baustelle

Jetzt, Mitte August, wo ich diesen Text schreibe, stehen noch Gerüstteile am Kirchgemeindehaus, die Handwerker gehen ein und aus, und in den verschiedenen Räumen liegen Werkzeuge, stehen Leitern, führen Kabel zu den Maschinen. Fast übersieht man dabei, wie weit der Umbau schon vorangekommen ist.
Dann aber, wenn Sie das Kirchenblatt in der Hand haben, wird nochmals ein grosser Schritt passiert sein: Die Bauarbeiten sind bis auf einige Details abgeschlossen, das Aufrichtefest ist vorbei, das ganze Haus ist geputzt, die ausgelagerten Möbel und Kisten sind zurück gezügelt und das Material in den Schränken verstaut. Einzig die beiden Büros (Sekretariat und Büro Sozialdiakonie) bleiben noch einige Tage ausgelagert bis, die neuen Büromöbel geliefert, zusammengebaut und eingeräumt sind.
Schon jetzt, Mitte August, sieht man: es wird ein gelungenes Werk, und wir freuen uns, das alte Kirchgemeindehaus im neuen „Outfit“ wieder beziehen zu können. Zusammen mit der frisch renovierten Nachbarschaftsliegenschaft macht es unser Dorf um einen schmucken Winkel reicher.
Sicher sind Sie auch „gwundrig“, wie sich das Haus im Innern präsentiert! Gerne öffnen wir Ihnen die Türen für einen Rundgang. Anlässlich des Kirchenkaffees vom 13. September haben Sie von 10.30 bis 12 Uhr Gelegenheit, alle Räume zu besichtigen. Natürlich freuen wir uns auch, wenn Sie durch Ihre Teilnahme an Anlässen und Aktivitäten dazu beitragen, dass wieder Leben ins Kirchgemeindehaus einzieht.
Allen, die an der Kirchgemeindeversammlung durch ihr Ja zum Umbauprojekt die Sanierung ermöglicht und allen, die das Vorhaben durch ihre Spenden unterstützt haben, danken wir an dieser Stelle ganz herzlich. Sie haben dazu beigetragen, dass ein altes Gebäude erhalten werden und auf umweltschonendere Art weiterhin seinem Zweck dienen kann.
Eva Schwyn



KonfirmandInnen 2009

Konfirmandinnen und Konfirmanden 2009, von links nach rechts

Linda Rüeger, Neugrüthalde 7
Nathalie Poschung, Schwärziweg 12
Deborah Wanner, Bärenacker 3
Philipp Füglistaller, Schaffhauserstrasse 31A
Elena Vögele, Löwenhof 9
Raphael Seelhofer, Oberstieg 35
Rune Hansen, Neugrüthalde 46
Marion Thalmann, Schützehüsliweg 5
Marion Hasler, Strasshalden 28, Löhningen
Philipp Hess, Schaffhauserstrasse 86
Marvin Baldauf, Allerrietstrasse 21
Olivia Früh, Höhenweg 17
Jeannine De Gregorio, Kehlhof 1
Raphael Carretero, Schaffhauserstrasse 31
Roman Schlatter, Durlänge 343

Jugendliche sollen und dürfen träumen. Das war das Thema der diesjährigen Konfirmation. Die Erwachsenen tragen nicht unwesentlich dazu bei, dass Jugendliche träumen können und dass sie Möglichkeiten erhalten, ihre Träume auch auszuprobieren. Wenn einmal etwas schiefgeht - wieder aufstehen und neu versuchen. Jesus misst uns - anders als die Leistungsgesellschaft - schliesslich nicht an unseren Erfolgen. Ein Erfolg ist es aber schon, die Konfirmation erreicht zu haben. Es ist auch für den Pfarrer schön, immer wieder wahrnehmen zu dürfen, dass im Laufe der Untizeit mehr als das obligatorische Minimum von 195 Punkten erreicht wurde. Dieses Jahr hatten die Spitzenreiter/innen 406, 354 und 228 Punkte!!! Und dass der Pfarrer dann noch von den Konfirmanden ein unterschriebenes T-Shirt und 2 Flaschen Wein erhielt, davon kann man nur träumen ... Herzlichen Dank!


Zügeln und Bauen

Baustelle

Nun ist es nicht mehr zu übersehen: da tut sich was! Überall im Kirchgemeindehaus stapeln sich zusammengefaltete Kartonkisten, die in den nächsten Tagen gefüllt werden sollen. Ordner, Geschirr, Bücher, Material von Kirchenchor, Zmittagplausch, Seniorennachmittag und Vieles mehr muss für den Umzug verpackt werden. Am 9. April ist Zügeltag! Der überwiegende Teil an Kisten und Mobiliar wird in den Zivilschutzräumen der Gemeinde untergebracht. Einiges findet in der Kirche Platz und wird dort für diverse Aktivitäten benötigt. Schliesslich werden die Arbeitsplätze von Sekretärin und Sozialdiakonin an den Neuweg 42 verlegt. So ist es möglich, dass die notwendigen Arbeiten auch während der Umbauzeit weitergehen können. Am 3. April werden die Telefone umgeschaltet und die Computer installiert. Wir hoffen, dass alles wie geplant klappt, sodass Sekretärin und Sozialdiakonin ab dem 6. April auf den gewohnten Telefonnummern zu den gewohnten Arbeitszeiten zu erreichen sind. Was, wann und vor allem WO?

  • Der kirchliche Unterricht findet in der Kirche statt;
  • die Sonntagschule hat im Spielgruppenraum im alten Schulhaus Gastrecht erhalten.
  • Ebenfalls in die Kirche verlegt werden Bibelwerkstatt, Kirchenkaffee, Roundabout, die Kirchgemeindeversammlung vom 29. April, sowie der Serenadeabend vom 26. Juni.
  • Für den Steig-Treff stellt uns das Altersheim den Saal zur Verfügung. Achtung: neue Zeit: 14. 30 Uhr!
  • Die Bibliothek bleibt ab 2. April geschlossen.
  • Für den Steig-Treff stellt uns das Altersheim den Saal zur Verfügung. Achtung: neue Zeit: 14. 30 Uhr!
Wenn alles nach Plan verläuft, sollte das Kirchgemeindehaus im August wieder bezogen werden können.



Achtung Baustelle!!

Baustelle

Infos zum Umbau des Kirchgemeindehauses: Der Kirchenstand ist zusammen mit der Baukommission und dem Architekturbüro Reich und Bächtold intensiv am Planen. Einiges ist schon klar, Manches noch offen, Vieles in Bearbeitung. Was aber schon ganz sicher ist: Für rund ein Vierteljahr ist alles anders, und es kommt eine Riesenarbeit auf uns zu. Selbstverständlich sorgen wir dafür, dass das vielfältige Leben unserer Kirchgemeinde irgendwie weitergeht. Aber vielleicht ist es etwas anders, als Sie es sich gewohnt sind.

Sicher ist: Das Kirchgemeindehaus muss bis zum 14. April praktisch vollständig ausgeräumt sein. Diverse Aktivitäten finden anderswo statt oder fallen aus. Die Arbeitsplätze von Sekretärin und Sozialdiakonin werden ausgelagert. Im Juni erscheint kein Kirchenblatt. Es gibt je eine Doppelnummer Mai/Juni und Juli/August (wie gewohnt). Im April-Kirchenblatt werden wir Sie im Detail informieren, was wo stattfindet. Wir hoffen natürlich, dass wir diese Ausnahmesituation ohne grössere Pannen bewältigen können und danken Ihnen für Ihr Verständnis, wenn nicht alles nach Plan verläuft. (es)


Organistin oder Organist gesucht

Wir suchen auf den 1. Juni oder nach Vereinbarung eine / einen Organistin / Organisten (halbe Stelle).

Ihre Aufgaben:
• Musikalische Verantwortung für durchschnittlich zwei Sonntags-Gottesdienste pro Monat und (anteilsmässig) Spezialgottesdienste
• Jugendgottesdienst am Freitagabend mind. 1x/Monat
• Orgelspiel bei Kasualien jeden zweiten Monat
• Begleitung von Kirchenchor und Solisten
• Zusammenarbeit mit Organist/inn/enkollegen, mit dem Pfarrer und mit der Dirigentin des Kirchenchores
• Verantwortung für die Pflege des Instrumentes und den Jahresplan

Ihr Profil:
• kirchenmusikalische Ausbildung
• Interesse und Einfühlungsvermögen für das Zusammenspiel von Wort und Musik im reformierten Gottesdienst und den Kasualgottesdiensten
• musikalisch vielseitig
• teamfähig und flexibel

Wir bieten:
• Felsberg-Orgel 1972, 2 Manuale, Pedal, 14 Register
• E-Piano (Roland)
• Kollegiales Arbeitsklima
• Möglichkeit eigener Initiative
• Besoldung nach Empfehlungen des Organistenverbandes Schaffhausen

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bitte an die Präsidentin des Kirchenstandes, Frau Hedi Findlay, Zimmerberg 26, 8222 Beringen, Tel. 052 672 31 26


Grünes Licht für den Umbau Kirchgemeindehaus

Kirchgemeindehaus

An der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 21. Januar 09 gaben die anwesenden Mitglieder der Kirchgemeinde einstimmig ihre Zustimmung zu den vorgeschlagenen Umbauplänen.
In die Baukommission wurden einstimmig gewählt: Walter Bollinger, Beatrix Delafontaine, Pfr. Joachim Finger, Eva Schwyn, Alain Tschirky und Edgar Weiss.
Der Baubeginn ist auf Anfang der Frühlingsferien festgesetzt worden. Bis im August sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
Jetzt hoffen wir für einen guten und sicheren Verlauf des Umbaus und das Gottes Segen darauf sein möge.


Aktion Weihnachtspäckli 2008

Auf der Strasse im ukrainischen Dorf Vinogrado ist fast kein Vorwärtskommen, zu tief ist die Erde aufgeweicht vom vielen Regen. Es ist kalt. Die Kinder spielen dennoch draussen. Sie haben zwar kaum warme Kleidung an, kurze Hosen, ein T-Shirt, vielleicht eine Jacke. Die Füsschen ohne Socken schauen aus den offenen Schuhen, oder sie stecken bis über den Stiefelrand im Schlamm.

Freude verpacken

Es sind Gäste aus der Schweiz angekommen. Mitgebracht haben sie viele Päckli. Voller Erwartung begleiten die Kinder die Gruppe in das kleine Haus, welches früher ein Pferdestall war. Der einzige Raum ist für diese Familie Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer zugleich. Der Kinderwagen für das Bébé hat auch noch seinen Platz. In der Ecke steht ein alter Ofen, der ein wenig Wärme abgibt. Eine Pfanne mit dem Abendessen für die ganze Familie steht drauf. Die Mutter ist seit fünf Jahren krank, doch für Arzt und Medikamente ist kein Geld da.

Die Schweizgruppe bringt in dieses Dorf die Weihnachtspäckli aus Beringen, welche die Menschen hier liebevoll zusammengestellt und verpackt haben. Und so werden auch in dieser Familie Weihnachtspäckli verteilt. Ganz andächtig wird ausgepackt und bestaunt und alles ganz genau angeschaut. Das Plüschtierchen wird von dem zehn Monate alten Mädchen sogleich mit leuchtenden Augen in die Arme geschlossen. Die Mutter ist sehr dankbar für das Lebensmittelpaket, welches ihren kargen, eintönigen Speisezettel in den nächsten Wochen ein wenig bereichern wird. Die älteren Kinder erhalten Hefte, Farbstifte, welche sie in der Schule sehr gut brauchen können. Auch eine warme Kappe ist dabei. Zwei Knaben haben eine Schachtel mit winzig kleinen Plastikfigürchen auf den Knien. Sie wissen nicht so recht, was sie damit anfangen sollen und werden fast verlegen.
Zum Schluss singen ihnen die Schweizer ein Lied und die Kinder machen die Hand-bewegungen ganz schnell mit – alles auf schweizerdeutsch.

Als die Gruppe sich von der Familie verabschiedet und weitergeht, sind alle sehr bedrückt von der grossen Armut, der notvollen Situation in der sich diese Menschen befinden, von der Hoffnungslosigkeit in den grossen Augen – aber auch bewegt von der Dankbarkeit.

Damit die Menschen in diesen Ländern auch in dieser Weihnachtszeit ein kleines Zeichen der Unterstützung aus der Schweiz erhalten können und ihre Armut ein ganz klein wenig gelindert werden kann, führen wir auch in diesem Jahr wieder die

Aktion Weihnachtspäckli

durch. Sie können Ihr Päckli wieder ins Kirchgemeindehaus bringen, und zwar am

Donnerstag, 20. November 2008, von 18.00 – 19.30 h

Bitte halten Sie sich beim Zusammenstellen an die Angaben für Standard-Päckli, welche auf dem Info-Blatt von „Licht im Osten“ vermerkt sind. Und bitte nur neue oder sehr gut erhaltene Sachen einpacken.

Wir danken Ihnen ganz herzlich.


KonfirmandInnen 2008

hinten v.l.n.r: Raphael Röthig, Natascha Peyer, Stephanie Kögl, Tanja Held, Melina Hochstrasser, Nadja Preisig
Mitte: Adrian Schuld, Alessia Gavazzi, Flor Stammer, Simon Mark, Tatjana Fejös
vorn: Agnes Oettli, Larissa Schlatter, Franca Zinser, Melanie Bolli, Dominic Widmer, Miryam Geuggis


Unser Logo

Logo

Das frühere Logo, welches die Kirche noch recht detailliert mit Mauer und Bäumen darstellte, wurde auf das Wesentliche reduziert. Kirche und Kirchenmauer bilden eine Einheit. Bei genauem Hinsehen ergeben Turm und Mauer ein Kreuz, das sich auf dem Briefpapier zudem am linken und am unteren Rand fortsetzt. Gestaltet wurde das Logo von Peter und Hansjörg Vögele, Graphic & Design, in Beringen.

früheres Logo zum Vergleich:

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