NÄCHSTE STUDIENTAGE

Schlüssel<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchenweb.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>203</div><div class='bid' style='display:none;'>1693</div><div class='usr' style='display:none;'>1</div>

Kreta<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchgemeinde.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>53</div><div class='bid' style='display:none;'>9157</div><div class='usr' style='display:none;'>157</div>

Israel Massada<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchgemeinde.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>53</div><div class='bid' style='display:none;'>8633</div><div class='usr' style='display:none;'>157</div>

         DENKEN WILL GEÜBT SEIN.
MIT DER ZEIT IST ES GANZ EINFACH.
              
              
    DIE  KOMMENDEN  STUDIENTAGE 26. Mai 2018: »UNTERSCHEIDEN LERNEN …«
Ereignisse verändern unser Umfeld, innere Stimmen werden laut. Wir müssen uns entscheiden. Oft merken wir erst in der Rückschau, ob wir richtig entschieden haben – oder eben auch nicht.

Die geistliche Tradition der Christenheit meint, dass man vieles noch vor allem Entscheiden wissen kann und soll. Sie nennt das die Kunst der »Unterscheidung der Geister«. Was weiss die Tradition darüber? Was können wir von ihr lernen?

Zum Inhalt: Spurensuche im AT und NT; Unterscheidung als geistliche Gabe und als rationale Aufgabe; eine Grundunterscheidung (Römer 8,14); Entfaltung bei den Wüstenvätern, Johannes vom Kreuz, Teresa von Avila, Ignatius von Loyola bis Martin Luther; ein moderner Entwurf (C.S.Lewis)

Den Flyer für den Studientag vom 26. Mai 2018 können Sie hier lesen (STUDIENTAG 2018 UNTERSCHEIDEN) und ganz unten auf dieser Seite herunterladen.


20. Oktober 2018: »KLAR DENKEN! … BIBLISCH DENKEN?«
Ein Überblick über verschiedene Denkformen, die uns in der Bibel begegnen, z.B. priesterliches, weisheitliches, prophetisches und apokalyptisches Denken. All diese Denkformen kommen auch bei Jesus und im Neuen Testament vor, schliessen sich also nicht gegenseitig aus. Zum altorientalischen (und immer noch hoch modernen) aspektivischen Denken tritt ab dem späten Mittelalter das perspektivische Denken, also die Entdeckung der Zentralperspektive. Wir machen uns den Unterschied zwischen einem begrifflich-analytischen Denken und einem wahrnehmend-betrachtenden bzw. erzählenden Denken deutlich.

Wir arbeiten an diesem Studientag vor allem mit vielen praktischen Beispielen und machen Beobachtungen an konkreten bibischen Texten. Es wird darum gehen, den Unterschied der verschiedenen Denkformen zu erkennen. Keine davon ist nur 'richtig' oder nur 'falsch'. Sie sind verschieden. Jede Denkweise hat ihre je eigenen Möglichkeiten und ihre je besonderen Grenzen. Wir fragen danach, welche dieser Denkweisen wir selbst üben, welche uns nahe und welche uns eher fremd sind. Was bedeutet in diesem Zusammenhang unsere Sehnsucht nach einem 'biblischen' Denken?

Der Flyer für den 20. Oktober ist erschienen: 2018-Flyer-STUDIENTAG-DENKEN. Ganz unten auf der Seite findet man ihn zum Herunterladen.


Der übernächste Studientag findet am Samstag 02. Februar 2019 statt: "THEMA GERICHT: vom HIN-richten und vom HER-richten".
Die biblischen Texte sprechen durchgehend von Gottes Richten und von einem grossen Gericht am Ende der Geschichte. Auch die Botschaft Jesu ist ohne die Ernsthaftigkeit eines letzten Gerichtes nicht zu haben. Was aber meint diese Rede? Über wen geht das Gericht? Nach welchem Mass wird geurteilt? Wer wird urteilen? Welches Ziel hat dieses Gericht? Und: Warum gehört die Rede von Gottes Gericht sowohl im Alten wie im Neuen Testament zum Evangelium?

Den Flyer dazu gibt es ab Anfang Oktober 2018.

Fest stehen bereits die Daten der Studientage für das Jahr 2019:
02. Februar 2019 — THEMA GERICHT …
11. Mai 2019 — Thema noch offen
19. Oktober 2019 — Thema noch offen

WAS  SIND  STUDIENTAGE? Studientage sind Veranstaltungen der Fritz Blanke Gesellschaft. Sie verstehen sich als Gelegenheit und Chance, das eigene Denken und Reden zu üben und zu prüfen. Dabei gilt: Niemand muss reden, aber jeder darf ...

Das Bild vom Schlüssel oben links soll zeigen: Oft ist der Zugang zu einem Thema entscheidend. Es braucht so etwas wie einen Schlüssel, um Fragen einzuordnen, zu gewichten, die Folgen der jeweiligen Antwort zu erkennen. Das Bild rechts ist ein Symbol für den notwendigen Aufstieg. Es zeigt die 'Rampe', die die Römer im Jahr 73 zur Eroberung der Festung Massada aufgeschüttet haben. Es soll ein Symbol dafür sein, dass andere uns den manchmal beschwerlichen Weg der eigenen Klärung bereits vorbereitet haben und uns vorausgegangen sind. Dennoch müssen wir selbst hinaufsteigen, was ja auch nicht ohne eigene Anstrengung geht.

Die Fritz Blanke Gesellschaft plant etwa drei Studientage pro Jahr.


KENNZEICHEN UNSERER STUDIENTAGE
◉ Jede und jeder kann mitmachen. Es braucht keine Voraussetzungen, keinen besonderen Schulabschluss. Wir reden verständlich miteinander.
◉ Gedankengänge sind auch dann nachzuvollziehen, wenn jemand die Voraussetzungen des christlichen Glaubens nicht teilt.
◉ Wir behandeln jedes Thema in alltagsrelevanten Zusammenhängen. Wiir erkennen, warum und wo die jeweiligen Themen im privaten, im gesellschaftlichen und im politischen Diskurs vorkommen.
◉ Wir zeigen, wo und wie die Themen in der Bibel und in der Tradition der Kirche formuliert werden.
◉ Fragen - auch kritische - und Beiträge sind ausdrücklich erwünscht.

THEMENWÜNSCHE
Themenwünsche für einen zukünftigen Studientag? Bitte wenden Sie sich an Dr. Wolfgang J. Bittner, Studienleiter der Fritz Blanke Gesellschaft (wbittner@bluewin.ch) oder an Pfrn. Dr. Ulrike Bittner (ulrike.bittner@bluewin.ch).

Wir planen, Fachleute verschiedener anderer Wissensbereiche für die Studientage zu gewinnen.

ORT,  ZEIT,  LEITUNG ORT UND ANREISE
Gästehaus Nidelbad
Eggrainweg 3, 8803 Rüschlikon
Anreise siehe http://gh.nidelbad.ch/de/kontakt/anreise.html

ZEIT
jeweils 09.45 Uhr bis 16.30 Uhr

LEITUNG
Die Studientage werden von Pfrn. Dr. Ulrike Bittner und Pfr. Dr. Wolfgang J. Bittner, Liestal und Berlin, im Auftrag der Fritz Blanke Gesellschaft gestaltet und geleitet.

KOSTEN  UND  ANMELDUNG KURSKOSTEN
Fr. 120.- inkl. Mittagessen / Fr. 30.- für Studierende inkl. Mittagessen
Zu bezahlen mit der Anmeldung auf Konto Bank Thalwil, IBAN CH13 0873 3016 2203 2940 0 oder PC-Konto 30-38147-7 zugunsten von:
Schweizerischer Diakonieverein, Eggrainweg 3, 8803 Rüschlikon. Vermerk “Studientag 27. Januar 2018"
Der Betrag kann auch am Studientag beglichen werden.

ANMELDUNG
Wir bitten um telefonische oder um schriftliche Anmeldung bei
Marco Würgler, Eggrainweg 3, 8803 Rüschlikon, Tel. 044 724 74 54
oder per E-Mail an marco.wuergler@nidelbad.ch

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